
Gebete & Mantras
Amma widmet ihr Leben dem Ziel, so vielen Wesen wie möglich Frieden und Glück zu schenken. Sie gibt uns Werkzeuge an die Hand – Gebete und Mantras –, mit denen wir unser eigenes Glück finden und die Welt positiv beeinflussen können.
“Wer ein Mantra oder Gebet mit Hingabe rezitiert, wird die Natur spürbar verändern und zur Wiederherstellung der Harmonie beitragen.”
– Amma
Mantra
Ein Mantra besteht aus heiligen Silben in Sanskrit. Regelmäßiges Rezitieren entspannt den Geist und steigert die Konzentration. So führt es zu innerem Frieden und Glück. Mantras wie „Om Namah Shivaya“ oder „Om Parashaktyai Namaha“ begleiten die Menschheit seit Urzeiten.
Seit Jahrtausenden lehren spirituelle Meister Mantras, um Suchenden geistige Klarheit und innere Stärke zu geben. Schüler mussten sich früher als würdig erweisen, um ein Mantra zu bekommen. Amma hingegen schenkt fast jedem, der darum bittet, ein Mantra – aus Mitgefühl und abgestimmt auf das persönliche Gottesbild.
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Gebet für den Weltfrieden
Amma rät, täglich Friedensmantras zu wiederholen. Eines davon ist ein Gebet für den Weltfrieden:
Om Lokah Samastah Sukhino Bhavantu
Mögen alle Wesen glücklich und in Frieden leben.
Dieses Mantra bringt Harmonie und Segen für die gesamte Schöpfung – für Menschen, Tiere und Pflanzen. Es weitet unseren Geist und verbindet uns mit allem, indem wir die wahre Natur der Schöpfung als unsere eigene erkennen. Als Teil der Welt erfahren auch wir die segensreiche Wirkung dieses Gebets.
Archana
Archana bedeutet, Mantras in Sanskrit mit Hingabe zu rezitieren. Beim Singen dieser Namen konzentrieren wir uns und richten unseren Fokus auf das Herz.
In Ammas Zentren weltweit umfasst die tägliche Archana-Praxis:
- Ammas Ashtothara Sata Namavali – die 108 Namen von Amma, verfasst vom Dichter Ottoor Unni Namboodiripad aus Kerala.
- Sri Lalita Sahasranama – die 1000 Namen der göttlichen Mutter. Dieser poetische Gesang aus der alten Schrift Brahmanda Purana ehrt die Göttin Lalita.
- Arati und abschließende Gebete


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Mein Mantra ist mein liebstes Gebet geworden. Ich spreche es, wenn ich traurig oder glücklich bin, wenn Unerwartetes geschieht, wenn jemand krank ist oder wenn ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Es hilft mir, meine Mitte zu finden. Wenn ich an mein Mantra denke, empfinde ich Dankbarkeit – und Dankbarkeit ist der beste Ort, an dem man ankommen kann, egal wo man startet.
– Mantra-Praktizierende








