
Tsunami-Hilfe – Japan, 2011
Fokus auf eine abgelegene Küstenstadt

Bereits drei Tage nach dem Unglück erreichten unsere Freiwilligen die betroffene Region und verteilten Lebensmittel und Wasser an die Geflüchteten. Zunächst arbeiteten die Helfer nahe dem Epizentrum, im Anschluss konzentrierte sich die Arbeit auf Rikuzentakata – eine abgelegene Küstenstadt mit 23.000 Einwohnern, in der über ein Drittel der Menschen ums Leben gekommen war. Später im Jahr spendete Embracing the World 1 Million US-Dollar, um die Ausbildung der verwaisten Kinder zu unterstützen.






