
Corona-Hilfe – Weltweit, 2020 – 2021
Hilfe für Betroffene auf allen Ebenen

Die COVID-19-Pandemie begann 2020 als globale Gesundheitskrise – eine, die Menschenleben forderte und Gesellschaften bis ins Mark erschütterte.
Das COVID-19-Hilfsprogramm von Mata Amritanandamayi Math (MAM) beeindruckte durch Breite und Zielgenauigkeit. Es konzentrierte sich darauf, verzweifelte Hilfsbedürftige auf mehreren Ebenen zu erreichen:
Finanzielle Unterstützung und medizinische Hilfe
- Spende von 100 Mio. Rupien (INR) (1,3 Mio. US-Dollar) an den PM CARES Fund der indischen Regierung
- Spende von 30 Mio. Rupien (INR) (400.000 US-Dollar) an den Kerala Chief Minister’s Distress Relief Fund
- Öffnung des Amrita-Krankenhauses in Kochi zur kostenlosen Behandlung von COVID-19-Patienten
Innovative Gesundheitslösungen
- Entwicklung von Nano-Faser-Gesichtsmasken, Schutzschildern und 3D-gedruckten Masken durch Wissenschaftler der Amrita-Universität
- Einrichtung einer rund um die Uhr erreichbaren Hotline für psychologische Unterstützung durch ausgebildete Fachkräfte
Wirtschaftliche Hilfe und Frauenförderung
- Bereitstellung von 850 Mio. Rupien (INR) (10 Mio. US-Dollar) für 200.000 Frauen in Kooperativen (Amrita SREE)
- Verteilung von Lebensmittelpaketen und finanzieller Hilfe für die von der Pandemie besonders betroffenen Familien
Aufklärung und Bildung in ländlichen Regionen
- Intensivierte Aufklärungskampagnen in Dörfern und abgelegenen Gebieten zu Sicherheitsmaßnahmen, medizinischer Versorgung und Impfungen
- Fortführung des Schulunterrichts über AmritaRITE-Lernzentren in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden, während Schulen geschlossen blieben
Nothilfe während Indiens zweiter Welle
- Freiwillige des Jugendflügels (AYUDH) organisierten medizinische Notfallhilfe für Patienten und Angehörige
- Unterstützung bei der Suche nach Krankenhausbetten, Sauerstoffflaschen und anderen lebensnotwendigen Ressourcen sowie Vermittlung zwischen Spendern und Bedürftigen
Internationale Unterstützung in 150 Ländern
- Inspiriert durch die Initiativen in Indien nähten Freiwillige während der Lockdowns Stoffmasken zu Hause, um Menschen in ihren Gemeinschaften zu helfen – von Pflegeheimbewohnern bis hin zu Obdachlosen
- Verteilung von Lebensmittelpaketen an Menschen ohne Arbeit, Einkommen oder sozialen Rückhalt, mit besonderem Fokus auf Bedürftige, Isolierte und Menschen mit Behinderung
Respekt für die Natur
- Baumpflanzaktionen als Ausdruck von Demut und Dienst an Mutter Natur – verbunden mit der Bitte um Vergebung für das Leid, das ihr von der Menschheit zugefügt wurde
Dieses Programm zeigt, wie MAM nicht nur akute Hilfe leistete, sondern auch langfristige Unterstützung bot – u.a. von Gesundheitsversorgung über wirtschaftliche Hilfe bis hin zu Bildungsinitiativen.






