
Unterkünfte für Bedürftige – Indienweit
Ein Zuhause aufbauen bedeutet Leben aufbauen

1997 reagierte Amma auf die Hilferufe von Frauen, die nachts Regenwasser aus ihren strohgedeckten Hütten schöpften. Sie startete daraufhin ein landesweites Hausbauprojekt in Indien. Bis heute entstanden über 47.000 Häuser an mehr als 75 Orten – in Dörfern, städtischen Elendsvierteln und Gemeinden, in denen Menschen nach Naturkatastrophen obdachlos wurden.
In jedem dieser Häuser leben im Schnitt sechs Menschen. So fanden mehr als 250.000 Menschen den Weg aus unsicheren Verhältnissen in ein eigenes, geschütztes Zuhause.
Doch das Projekt umfasst mehr als den Bau von Häusern: Embracing the World erbaut ganze Gemeinden. Es entstehen Gemeindezentren, Straßen, Stromleitungen, Brunnen, Abwassersysteme und es gibt sauberes Trinkwasser. Nach dem Tsunami im Indischen Ozean 2004 baute die Organisation auch in Sri Lanka und auf den Andamanen neue Unterkünfte.






