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Home Rubrikpfeil Karitative Projekte

Ammas karitative Projekte

Mata Amritanandamayi (Amma) ist ein inspirierendes Beispiel
für ein Leben der selbstlosen Liebe und des selbstlosen Dienens.
Für Amma bedeutet Spiritualität die Kunst und die Wissenschaft eines Lebens in Harmonie, welches schließlich zu ewiger Glückseligkeit für den einzelnen und für alle führt. Sie ist fest entschlossen, bedürftigen Menschen Unterkunft, medizinische Hilfe, Erziehung und Ausbildung, sowie finanzielle und materielle Unterstützung zu geben.

Trotz beschränkter Ressourcen demonstriert die ständig wachsende Liste karitativer Aktivitäten in aller Welt Ammas wundervolle Fähigkeit, humanitäre Ideale in die praktische Realität umzusetzen. Ihre außergewöhnliche Liebe und ihr unerschöpfliches Mitgefühl haben bereits Tausende von Menschen davon überzeugt, ihr direkt oder indirekt dabei zu helfen, diesem philanthropischen Werk einen organisatorischen Rahmen zu geben.

Karitative Organisationen

Träger der karitativen Aktivitäten in Indien ist der Mata Amritanandamayi Math (MAM), ein registrierter "Public Charitable Trust" (eingetragener karitativer Verein) mit Hauptsitz in Amritapuri, Kerala, Indien. Er besitzt über 200 Zweigstellen in ganz Indien. Weitere Zweigzentren befinden sich in den USA, in Frankreich, Australien, Mauritius, Réunion und vielen weiteren Ländern. In diesen Zentren werden Ammas karitative Aktivitäten unterstützt und durchgeführt. Nachdem der MAM seit Juli 2005 von den Vereinten Nationen bereits offiziell als NGO ("Non-Government Organization", Nichtregierungsorganisation) mit besonderem Konsultativstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) Link anerkannt worden war, wurde Ammas Hilfswerk Ende 2008 auch der Link Status als assoziierte NGO von der UNO-Hauptabteilung Presse und Information (Department of Public Information UN, DPI) verliehen.

In Deutschland wird der MAM vom Link Verein Amrita e.V. unterstützt. Er ist ebenfalls ein anerkannter karitativer und gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in Königswinter/Deutschland. Der Ansprechpartner in der Schweiz ist die Amrita Vereinigung und in Österreich der Amrita Austria e.V. (Adressen siehe Link hier).

Internationale Auszeichnungen

1998 hat Amma von der gemeinnützigen amerikanischen Gesellschaft Care and Share die Auszeichnung "Humanitarian of the Year" (dt. etwa: herausragendste humanitäre Leistung des Jahres) erhalten, in Anerkennung ihrer beispiellosen Anstrengungen im Dienst an der Menschheit.

2002 wurde Amma angesichts ihres unermüdlichen Einsatzes für die leidenden Menschheit mit dem Karma-Yogi-Preis durch das "Yoga Journal" geehrt.
Im gleichen Jahr erhielt sie von der Globalen Bewegung für Gewaltlosigkeit ("Movement for Non-Violence") den Link Gandhi-King Award für Gewaltlosigkeit im Palais der Vereinten Nationen in Genf.

2005 wurde Amma für ihre Verdienste um Menschlichkeit, internationale Verständigung und Frieden mit dem Link Centenary Legendary Award der Internationalen Rotarier geehrt.

2006 erhielt Amma den Link James-Park-Morton-Award des Interfaith Center of New York (IFCNY). Das IFCNY ehrte Amma dabei als internationale, humanitäre Aktivistin und anerkannte spirituelle Führerin.

2007 - Die französische Filmorganisation Cinéma Vérité ehrt Amma für ihre humanitären Aktivitäten und in Anerkennung ihrer Rolle als treibende Kraft für Friede und Harmonie in der Welt mit dem Link Cinéma Vérité Award.

2010 - Amma erhält die Link Ehrendoktorwürde der New York State University in Anerkennung ihres unermüdlichen Einsatzes für den Weltfrieden, für ihr Engagement im Bildungssektor and für das weitreichende Wirken ihrer Wohltätigkeitsorganisationen, die Armut sowie menschliches Leid in Indien und der ganzen Welt bekämpfen.

Internationale Stimmen

Olara A. Otunnu"Es hat mich sehr berührt, wie viel von dem gespendeten Geld tatsächlich die Bedürftigen erreicht. Das ist bemerkenswert. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie Amma das schafft. Sie handelt spontan und instinktiv. Und das bewirkte eine große Kraft, gab viele Impulse, kam ohne Bürokratie aus und inspirierte viele Menschen dazu, mitzumachen und ihre Zeit und ihre Qualifikation für die Bedürftigen einzusetzen. … Ich glaube, internationale NGOs und UN-Büros können noch etwas von Ammas Arbeit und dem, was sie aufgebaut hat, lernen."

Olara A. Otunnu, früherer UN-Vizegeneralsekretär und Spezialbeauftragter des Generalsekretariates der UN für Kinder in kriegerischen Auseinandersetzungen


Dr. A.P.J. Abdul Kalam"Ich möchte Ihnen mitteilen, was ich in Amritapuri gelernt habe: Geben, geben und nochmals geben. Jeder kann dies tun. Es geht nicht nur um Geld. Sie können Wissen weitergeben. Sie können Schmerzen lindern. Sie können Menschen aufsuchen, die leiden. Jeder von uns - ob reich oder arm - kann etwas geben. Dies ist die Botschaft, die ich aus Amritapuri mitnehme. Es gibt keine größere Botschaft als diejenige, die Amma den Menschen gibt, den Menschen dieser Region, den Menschen Keralas, den Menschen Indiens und den Menschen der ganzen Welt."

Dr. A.P.J. Abdul Kalam, ehemaliger Präsident von Indien, Dezember 2006, Amritapuri

Siehe auch:

Link Ammas Botschaft
Link Internationale Anerkennung
Link Kurzbiografie über Amma

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