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In unserem Newsroom finden sie Pressemitteilungen und Hintergrund-Informationen über Amma und die Hilfsorganisation „Embracing the World“. Damit sie voll umfänglich über Amma und Embracing the World informiert sind, stehen ihnen die Pressemappe, Fotos und Videos zum Download bereit.

Medienberichte Europatour 2012

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Medienberichte Europatour 2012

stern.de

Berliner Morgenpost

Berliner Kurier

Der Tagesspiegel

BR – Abendschau


News

28. September 2012

Embracing the World – die Welt umarmen: Amma startet Europatour in Berlin

Berlin, 28. September 2011 – Die indische humanitäre Aktivistin Mata Amritanandamayi (Amma) hat 30 Millionen Menschen umarmt. Am 5. Oktober startet sie ihre Europatour durch elf Städte. Erwartet werden insgesamt rund 160’000 Besucher.

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28. April 2012

Der United Nations Democracy Fund (UNDEF) lanciert Embracing the World Projekt

Dass eine arbeitslose, ungebildete Frau Sanitärinstallateurin werden kann, hätte bis noch vor zwei Jahren in Indien niemand für möglich gehalten. Doch Frauen aus Kerala in Südindien haben das Gegenteil bewiesen. Mit ihrem neuen Beruf machen sie sogar so Furore, dass über sie in den Nachrichten des arabisch/globalen Fernsehsenders AlJazeera berichtet wurde (sehen sie die Aljazeera Nachrichten/LINK)

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1. Februar 2012

UNICEF und AIMS starten gemeinsames Projekt für die bessere Ernährung von Babys und Kleinkindern

Die Art und Weise, wie Babys und Kleinkinder ernährt werden, entscheidet erheblich über die Gesundheit eines Kindes. So wird vermutet, dass jährlich 1,4 Millionen Kinder sterben, weil sie nicht richtig gestillt wurden. Die Zahlen erwähnte K. N. Panicker, emeritierter Professor des Amrita Institute of Medical Sciences (AIMS) in Südindien, anlässlich der Lancierung des „Infant and Young Child Nutrition Project“ in Nijarakkal (Kerala). Das gemeinsame Projekt von UNICEF und AIMS hat zum Ziel, das Gesundheits-Bewusstsein von Müttern für das Stillen und Ernähren eines Kleinkindes zu fördern.

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Pressemitteilungen

29.11.2012: Amma spricht auf der Konferenz der Allianz der Zivilisationen der Uno (UNAOC) in Shanghai (pdf-Datei)

28.09.2012: Embracing the World – die Welt umarmen: Amma startet Europatour in Berlin (pdf-Datei)

09.04.2012: Rebecca Horn widmet ihre Installation in New Delhi der Inderin Mata Amritanandamayi (Amma) (pdf-Datei)

19.10.2011: Amma, soziale Reformerin aus Indien, umarmt 40’000 Deutsche und inspiriert zu mehr Mitgefühl und Toleranz (pdf-Datei)

23.07.2011: Inderin Amma (Mata Amritanandamayi) verspricht 1 Million Dollar für Tsunami-Opfer in Japan (pdf-Datei)


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Amma Pressemappe 2011 (pdf-Datei)

Übersicht Projekte Embracing the World (pdf-Datei)

 


News

Embracing the World – die Welt umarmen: Amma startet Europatour in Berlin

Berlin, 28. September 2011 – Die indische humanitäre Aktivistin Mata Amritanandamayi (Amma) hat 30 Millionen Menschen umarmt. Am 5. Oktober startet sie ihre Europatour durch elf Städte. Erwartet werden insgesamt rund 160’000 Besucher.

Amma reist einmal im Jahr um die Welt, umarmt die Menschen, hört sich ihre Sorgen an und handelt. Die von ihr gegründete NGO Mata Amritanandamayi Math (tätig unter dem Namen “Embracing the World”) hat innert kürzester Zeit ein riesiges Netzwerk mit Projekten für die Notleidenden aufgebaut. “Amma macht mehr für die Armen als manche Regierungen”, sagte der Friedens-Nobelpreisträger Mohammad Yunus anlässlich eines Treffens mit Amma im Januar 2012.

Amma wurde 1953 als Tochter eines armen Fischers in Südindien geboren. Die Armut in ihrem Dorf machte sie so betroffen, dass sie irgendwann begann, mit den noch Ärmeren zu teilen und traurige Menschen spontan zu umarmen. Weil sie es als junge indische Frau

wagte, fremde Männer und Mitglieder höherer Kasten zu berühren, wurde sie lange Zeit in ihrem Dorf verachtet. Heute stehen Menschen in aller Welt stundenlang Schlange, um von Amma umarmt zu werden.

Mit ihren Umarmungen hat Amma unzählige Menschen motiviert, sich als freiwillige Helfer oder Spendengeber zu engagieren und mit ihr zusammen eines der größten karitativen Netzwerke Südostasiens aufzubauen.

So hilft “Embracing the World” durch modernste Berufsbildungsprojekte, Selbsthilfegruppen und die Vermittlung von Mikrokrediten hunderttausenden Frauen in Indien zu einem Einkommen, mehr Bildung und höherem sozialen Status. In der ETW-eigenen Klinik “Amrita Institute of Medical Sciences” in Cochin konnten 2 Millionen mittellose Patienten kostenlos behandelt werden, und im Rahmen des ETW Bildungsprogramms wird 32.000 Mädchen und Knaben ein Schulstipendien finanziert.

Die ebenfalls zum “Mata Amritanandmayi Math” gehörige Amrita University, mit einem Campus im indischen Bundesstaat Tamil Nadu und drei in Kerala, ist spezialisiert auf Forschung, die den Notleidenden dient: Die Entwicklung haptischer Computer zur handwerklichen Ausbildung von Frauen in abgelegenen Gebieten steht beispielsweise auf der universitären Agenda, oder auch die Erforschung günstiger biomedizinischer Geräte.

Für ihr bedingungsloses Einstehen für die Notleidenden und die Toleranz zwischen den Religionen wurde Amma mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen geehrt, unter anderen dem Gandhi-King Preis für Gewaltlosigkeit, mit dem auch Nelson Mandela geehrt wurden oder mit dem James Parks Morton Interfaith Award der auch Bill Clinton und dem Dalai Lama verliehen wurde.

Zu Ammas Besuchen in Deutschland gehören nebst der Umarmung auch Vorträge zu Themen wie Mitgefühl als einziger Weg zum Frieden, Toleranz zwischen den Religionen sowie Konzerte mit indischer Musik und Meditation. Der Benefiz-Anlass wird von rund 750

Helfern aus dem In- und Ausland organisiert, der Eintritt ist frei. Zum Tross der Europatour gehören mehrere Cars, Sattelschlepper und eine mobile Großküche, in der 2000 Mahlzeiten pro Tag gekocht werden. “Ammas Crew ist grösser als jene von Britney Spears” titelte die finnische Tageszeitung “Helsingin Sanomat” 2011.

Über die Hilfsprojekte von ETW gibt es vor Ort eine interaktive Ausstellung, die zu den

Programmzeiten von Ammas Besuchs geöffnet ist.

Programm zu Ammas Besuch: www.amma.de

NGO Embracing the World: www.embracingtheworld.de

Amrita University: www.amrita.edu

 


28. April 2012

Der United Nations Democracy Fund (UNDEF) lanciert Embracing the World Projekt

Dass eine arbeitslose, ungebildete Frau Sanitärinstallateurin werden kann, hätte bis noch vor zwei Jahren in Indien niemand für möglich gehalten. Doch Frauen aus Kerala in Südindien haben das Gegenteil bewiesen. Mit ihrem neuen Beruf machen sie sogar so Furore, dass über sie in den Nachrichten des arabisch/globalen Fernsehsenders AlJazeera berichtet wurde (sehen sie die Aljazeera Nachrichten/LINK).

Das „Plumbing-Project“, das den südindischen Frauen ermöglicht, einen anspruchsvollen Beruf zu erlernen, der bisher eine reine Männerdomäne war, wurde von Embracing the World (ETW) entwickelt. Der United Nations Democracy Fund (UNDEF) lanciert jetzt das von ETW entwickelte Projekt in den indischen Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu. ETW wird bei der Ausbildung der Frauen weiterhin federführend sein.

Die Ausbildung zur Sanitärinstallateurin beruht auf einer äußerst innovativen Technik. Dabei erarbeiten sich die Frauen den meisten Teil ihres Wissens interaktiv am Computer. Dazu haben AMMACHI Labs (Amrita Multi Modal Applications using Computer Human Interactions), ein Forschungszentrum der von Amma gegründeten Amrita University, haptisch basierte Computer-Programme entwickelt. Die auszubildenden Frauen erfahren mittels Sägen und anderen Werkzeugen, die direkt am Computer angeschlossen sind, wie sich das Biegen eines Rohres anfühlt und welche Hangriffe dazu nötig sind.

Der Beruf einer Sanitärinstallateurin ist in Indien nicht nur eine Männerdomäne, er wird auch als niedrig angesehen. Weil die Frauen ihren Beruf aber vor allem am Computer erlernen, werden sie in ihren Dörfern sehr geachtet und respektiert. Das wiederum hilft ihren Töchtern, denn sie können mit dem Geld, das die Mutter verdient, zur Schule gehen, und sie haben bessere Chancen auf dem Heiratsmarkt.

Das jetzt von der UNDEF lancierte Projekt trägt den Namen „Empowerment of Women in India through Innovative Vocational Education and Training“. „Wir wollen mit dem Projekt vorderhand 3000 Frauen zu einem Beruf verhelfen. Wir bilden Frauen aus, die entweder weniger als 100 Rupees pro Tag (1,40 Euro) pro Tag verdienen oder verwitwet, arbeitslos oder finanziell abhängig sind“, erklärte Bhavani B., Direktorin von AMMACHI Labs. Die Ausbildung der Frauen wird ergänzt durch Allgemeinbildung wie beispielsweise Wissensvermittlung über Gesetze oder Finanzwesen. „Nur so können wir den Frauen zu mehr Selbstbestimmung verhelfen“, so Bhavni B. „Sind Frauen sehr arm, können sie sich nicht entwickeln und sie sind nicht in der Lage, als aktive Bürgerinnen in einer Demokratie teilzuhaben.“

Bhavani B., Director AMMACHI Labs

„Empowerment of Women in India through Innovative Vocational Education and Training“ wird von UNDEF finanziert und beruht auf einer Kooperation von AMMACHI Labs, der Universität Amrita Vishwa Vidyapeetham, Amrita Self Reliance Education and Employment (SREE), Amrita Jan Shikshan Sansthan (JSS), die Amrita Vidyalayam schools und Amrita Institute of Medical Sciences (AIMS). Die Institute unterstützen das Projekt durch ihre Expertisen und durch das Anbieten ihrer Infrastruktur.

Frauen in der Ausbildung: Arbeit am Computer und vor Ort

 


1. Februar 2012

UNICEF und AIMS starten gemeinsames Projekt für die bessere Ernährung von Babys und Kleinkindern

1. Februar 2012
, Amrita Institute of Medichal Sciences, Cochin

Die Art und Weise, wie Babys und Kleinkinder ernährt werden, entscheidet erheblich über die Gesundheit eines Kindes. So wird vermutet, dass jährlich 1,4 Millionen Kinder sterben, weil sie nicht richtig gestillt wurden. Die Zahlen erwähnte K. N. Panicker, emeritierter Professor des Amrita Institute of Medical Sciences (AIMS) in Südindien, anlässlich der Lancierung des „Infant and Young Child Nutrition Project“ in Nijarakkal (Kerala).

Das gemeinsame Projekt von UNICEF und AIMS hat zum Ziel, das Gesundheits-Bewusstsein von Müttern für das Stillen und Ernähren eines Kleinkindes zu fördern. Krankenpflegerinnen und Gesundheitsexpertinnen (Health Care professionals) werden für die Beratungen der Mütter speziell geschult. Sie sollen Mütter über die gesundheitliche Bedeutung des Stillens und der Ernährung informieren und sie bei dem Aufziehen der Kinder begleiten.

Krankenpflegerinnen verfolgen interessiert die Vorträge anlässlich der Einweihung des UNICEF-Amrita Projekts.

Studien haben ergeben, dass viele Mütter in Indien nicht ausreichend über die Bedeutung des Stillens und die Auswirkungen von anderer Nahrung, die dem Baby verabreicht wird, informiert sind. „Sogar in Kerala, wo die meisten Frauen Lesen und Schreiben können, wissen über 58 Prozent der Frauen nichts über die positiven Auswirkungen, wenn ein Kind in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt wird“, erklärt K. N. Panicker.

Das „Infant and Young Child Nutrition Project“ wird in der Gemeinde Njarakkal Panchayat und in benachbarten Orten durchgeführt. Die Klinik AIMS, mit Sitz in Cochin, betreibt in Nijarakkal bereits ein Gesundheitszentrum.

An der Einweihung des Projekts waren nebst K. N. Panicker von AIMS auch Prathapan Nair, Direktor der Amrita School of Medicine, K. Leelamoni, Leiterin der Abteilung Kommunale Medizin, sowie Swami Poornamritanandapuri vom Mata Amritanandamayi Math anwesend.

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    Amma Media Relations
    Franziska Agosti
    Pressesprecherin
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